Schlagwort: E-Book-Pricing

Wie viel soll mein Buch eigentlich kosten? Stellt man sich als Autor diese Frage oder bekommt man sie gestellt, ist das ein heikler Moment. Viele Bücher von Selfpublishern sind schlicht überteuert oder andererseits unterbewertet. Beim Pricing kann tatsächlich viel falsch gemacht werden, denn es gibt keine one-size-fits-all Empfehlung. Der Preis hängt schlicht davon ab, was […]

Mehr lesen

Digitale Bücher und Zeitschriften zeichnen sich durch völlig andere Vertriebsaufwendungen aus, als gedruckte Werke. Sie haben demnach auch keinen gleichwertigen Anspruch auf Förderung, so Juliane Kokott, Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof (EuGH) und können von ermäßigten Mehrwertsteuersätzen ausgenommen werden – es sei denn, sie befinden sich auf einem festen Datenträger. Digitale Bücher und Zeitschriften unterliegen demnach einer vollen Besteuerung. Dies ist […]

Mehr lesen

Amazon bietet Goodreads-Nutzern eine Art neuen Informations-Service, mit dem sie auf E-Book-Deals aufmerksam gemacht werden, die speziell für sie passen. Damit wird für Preisaktionen geworben. Amazon nutzt damit die Informationen der Nutzer, die bei Goodreads bereits hinterlegt sind, wie zum Beispiel ihre favorisierten Bücher oder Autoren.  Die Nutzer können sich bei Interesse zusätzlich auch auf einer Mailing-Liste eintragen. Die angebotenen […]

Mehr lesen

Die Buchpreisbindung gilt seit 2002 ausschließlich für gedruckte Bücher. Für E-Books wird sie nun aller Voraussicht ab September ebenfalls gelten – so sieht es der neue Gesetzentwurf (zweites Gesetz zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes) vor. Die Möglichkeit, im E-Book-Marketing beispielsweise vorübergehende Preissenkungen oder auch zeitweise Gratis-Downloads einzusetzen, entfällt in Zukunft. Gerade Selfpublishing-Autoren dürfte diese neue Gesetzeslage hart treffen: Alle E-Books […]

Mehr lesen

Nach den erfolgreichen Investitionsrunden der letzen Wochen folgen nun die ersten News hinsichtlich der Erweiterung des Geschäftsmodells: Readfy startet demnach als erstes Unternehmen in der Buchbranche ein Pay-per-Rent-Modell. Die über die Plattform verfügbaren E-Books können offline und werbefrei gelesen werden – für 30 Tage gegen eine Gebühr, die zwischen 0,99 Euro und 4,99 Euro liegt, je nach dem üblichem Verkaufspreis des E-Books. Das […]

Mehr lesen

Der Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes ist durch das Bundeskabinett beschlossen worden. Damit wird die bisher nur für gedruckte Bücher geltende Buchpreisbindung auch auf E-Books ausgedehnt. Verlage werden damit zu einem verbindlichen Ladenpreis verpflichtet – grenzüberschreitend. Der Gesetzentwurf muss nun noch Bundestag und Bundesrat passieren.  buchreport.de, deutschlandradiokultur.de, winfuture.de

Mehr lesen

Stagnieren die E-Book-Verkäufe, weil die E-Book-Leihen in den Bibliotheken zunehmen? Laut Divibib, dem digitalen Portal der Bibliotheken, nahmen die sogenannte E-Leihen von Hörbüchern und E-Books 2015 um ein Drittel auf 17,5 Mio. zu. Grund dafür könnte das wachsende Netz der teilnehmenden Bibliotheken sein. Die Verlage wollen es aber genauer wissen. Eine dazu geplante Marktstudie von Börsenverein und Deutschem Bibliotheksverband ist nun – nach einer Verschiebung – für das Frühjahr […]

Mehr lesen

Die Studie des US-amerikanischen Dienstleisters Smashwords hat die Verkaufszahlen von 250.000 E-Books ausgewertet, die zu iBooks, Kobo und Amazon ausgeliefert wurden. Die Ergebnisse geben Hinweise zu bevorzugten Genres, gewünschten Textlängen, Marketing und Preis: Kostenlose E-Books werden bspw. 41 x mehr heruntergeladen als kostenpflichtige Titel – Kunden nutzen kostenlose E-Books gerne als Leseprobe, um neue Autoren und ihre Werke […]

Mehr lesen

Apple setzt in der Berufung im E-Book-Kartellstreit auf das US-Supreme-Court und bekommt nun auch direkte Unterstützung von der Autorengewerkschaft The Authors Guild, der Gruppierung Authors United, dem Buchhändlerverband American Booksellers Association und der Buchhandelskette Barnes & Noble: Sie alle fordern in einem offiziellen Brief den Obersten Gerichtshof der USA auf, das Urteil gegen Apple aufzuheben und stattdessen einen genaueren Blick auf Amazon […]

Mehr lesen

Nach einem Beschluss des Börsenvereins müssen Verlage Preisaktionen für ihre E-Books in Zukunft mindestens 28 Tage vor Start bekanntgeben. Indie-Autoren müssen sich an diese Verordnung aber nicht halten, denn laut Börsenverein liegen die Preise für Selfpublisher-E-Books ohnehin schon unter der “Bagatellgrenze”, die aktuell bei 4 Euro liegt. Damit haben Indie-Autoren jede Menge exklusive Freiheiten: Bundle-Angebote, Pay-As-You-Want-Angebote oder auch die unterschiedliche Bepreisung von E-Books. lesen.net, buchreport.de, boersenverein.de

Mehr lesen